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Anwendung von SB-ZePoC in der Leistungselektronik

Leitung:Prof. Dr.-Ing. Axel Mertens
Bearbeitung:Dipl.-Ing. Niklas Rüger
Förderung durch:DFG

In einem von der DFG geförderten Projekt soll die Einsatzmöglichkeit eines für Klasse D Audioverstärker entwickelten Steuerverfahrens in der Leistungselektronik untersucht werden. Die Idee zu diesem Verfahren wurde am Institut für Theoretische Elektrotechnik der Leibniz Universität Hannover entwickelt. Die grundlegend neue Eigenschaft dieses „Separated Baseband Zero Position Coding (SB-ZePoC)" genannten Verfahrens liegt darin, dass im Nutzsignalband (Basisband) keinerlei Rauschanteile aufgrund der Modulation auftreten, sofern Berechnung und Realisierung der Schaltzeitpunkte hinreichend genau erfolgen. Diese Eigenschaften sind auch für leistungselektronische Stellglieder in der Energie- und Antriebstechnik interessant, insbesondere bei niedriger Taktrate oder wenn L-C-Filter zum Einsatz kommen. In diesem Projekt soll das neuartige Modulationsverfahren auf dreiphasige leistungselektronische Systeme übertragen und auf sein Nutzenpotential für verschiedene Anwendungen untersucht werden.

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